Die gesundheitsfördernde Schule

Das Konzept der »Gesunden Schule« basiert auf dem Settingansatz der Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung (1986) und der Thessaloniki Resolution (1997). Schule ist dabei eine umfassende Lebenswelt, die zur Entstehung von individueller Gesundheit beiträgt. Jedes Kind und jede/r Jugendliche hat das Recht und sollte die Möglichkeit haben in einer Gesundheitsfördernden Schule ausgebildet zu werden (Resolution der ersten europäischen Konferenz »Gesundheitsfördernde Schule«, Thessaloniki 1997)

Gesundheitsförderndes Handeln zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Einzelne, aber auch Gruppen sollen ihre Bedürfnisse befriedigen dürfen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern beziehungsweise verändern können. (Weltgesundheitsorganisation (WHO). 1986. Ottawa Charta for Health Promotion)

Newsletter Registrierung