Start in die nächste WieNGS Phase 2017–2022

Bei den WieNGS Jours fixes in diesem Herbst standen vor allem der Start der neuen WieNGS Phase 2017–2022 und die neuen WieNGS-Angebote für die WieNGS-Stufen 1 – 4 im Mittelpunkt. Mit dem »Letter of Intent«, der bei den jeweiligen Jour fixes verteilt wurde, bestätigten die VertreterInnen der WieNGS Schulen ihre Teilnahme für die nächste Phase. Der »Letter of Intent« verlängert den bestehenden WieNGS Vertrag und ist Grundlage für die Kooperation im Netzwerk. Die WieNGS-Angebote unterscheiden sich je nach Stufe und werden in der neuen WieNGS-Broschüre ausführlich vorgestellt. Weiters forcierte das WieNGS Jour fixe in diesem Semester auch den Erfahrungsaustausch zwischen den GesundheitskoordinatorInnen und thematisierte – vor allem in den Stufen 3 und 4 – die Teilnahme von SchülerInnen und Eltern an einem gesundheitsfördernden Schulalltag und an einzelnen gesundheitsfördernden Projekten. Außerdem standen die Einbettung von Gesundheitsförderung in die Schulentwicklung und das Thema Mobbing auf dem Programm.

Fotocredit: Bettina Kolb


Jour fixe 14.3.2017 – Markt der AnbieterInnen


Neue gesundheitsfördernde Angebote
für WieNGS Schulen am Jour fixe
»Markt der AnbieterInnen« 

Der WieNGS Jour fixe »Markt der AnbieterInnen« fand am 14.3.2017 im Festsaal der Pädagogischen Hochschule statt. Er vernetzte Schulen und Gesundheitsförderungsinitiativen und brachte neue gesundheitsfördernde Ideen und Angebote in die WieNGS Schulen. Wie jedes Jahr gab es die  Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen in einem ausführlichen Gespräch. Dieses Jahr waren folgende Institute und Vereine dabei: 

Institut für Suchprävention / ISP
Das ISP, vorgestellt von Mag.a Manuela Meissnitzer-Lackner, bietet Beratung und kostenlose Fortbildungen für LehrerInnen der VS und AHS Unterstufe an. Bewährt hat sich z.B. das Programm Eigenständig werden und MOVE (Motivierende Gesprächsführung für Elterngespräche und mit Jugendlichen). Angeboten werden auch Workshops für SchülerInnen – Achterbahn (6.–8.Schulstufe), Grenzgang (8.–13. Schulstufe) – sowie die  Theaterproduktion »Fetter Auftritt« und »Hast Du Feuer?« Interessant ist auch das Internetportal für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zur Förderung der Gesundheitskompetenz und Unterrichtsmaterialien: www.feel-ok.at
Weitere Infos: www.sdw.wien,
Mag.a Manuela Meissnitzer-Lackner, 
manuela.meissnitzer-lackner@sd-wien.at

Mad Coproductions
Das Projekt »Yellow Mellow mit Eve and Steve« wurde von Vera Rosner-Nógel vorgestellt und ist ein inklusives Schulprojekt für Kinder und Jugendliche, bei dem der Körper im Mittelpunkt steht. Es werden Aktionswochen und Aktionstage angeboten, bei denen mit Mitteln der Kunst Performances in Workshops erarbeitet werden, bei denen eine internationale Crew aus TänzerInnen mit den SchülerInnen arbeitet.  Aktionen sind mit einer Klasse und mit bis zu 200 SchülerInnen möglich. Weitere Infos: Vera Rosner-Nógel, rosner@mad-dance.at

Umweltberatung Österreich
Die Umweltberatung Österreich wurde von Mag.a Manuela Lanzinger vorgestellt und bietet Beratung zum Umweltzeichen für Schulen/PH (UZ301) und Bildungseinrichtungen (UZ302) an sowie Unterstützung bei Bildungsprojekten. Ebenfalls kann eine Fachberatung zu Fassadenbegrünung mit ökologischen Gartenprodukten und zu einer Innenraumbegrünung angefordert werden. Seit kurzem gibt es für ältere SchülerInnen (12–16 Jahren) Workshops mit der WGKK: »Was geht ab? Umgang mit gefährlichen Chemikalien« oder »Du bist was du trinkst«.
Weitere Infos: www.umweltberatung.at; service@umweltberatung.at 

D.A.Y, dance-act-yoga und
Theaterworkshops des Vereins Tathen:mut:
Eine Vielfalt von innovativer Körper- und Theaterarbeit präsentierten Michaela Illetschko und Christine Nocker, MA: es gibt Yogaklassen für SchülerInnen, bei denen neben den praktischen Übungen auch Handouts für Kinder und LehrerInnen für zu Hause und für den Unterricht zu Verfügung stehen. Die Körperübungen stärken Körper, Geist und Seele und erhöhen die Selbstwahrnehmung. Für ältere Kinder werden Tanz- und Theaterworkshops aus dem Bereich Schauspiel, Theaterpädagogik und Tanz sowie vielfältige Methoden des Improvisationstheaters angeboten, abgestimmt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Standorts. Geschlechtssensible Workshops für Jugendliche sind »glücklos und mutreich«, »Feminsmut und Maskulitat« oder »ICH KRIEG KRISE«. Mehrtägige Workshops werden auf Wunsch mit einer kurzen Performance beendet.
Weitere Infos: www.d-a-y.at, www.michaela-illetschko.com; mail@d-a-y.at

BEWEGNUNGEN
Konflikt- und Mobbingberatung
Bewegnungen wurde von Heidemaria Secco vorgestellt und bietet Konflikt- und Mobbingberatung, Moderation und Mediation für Schulen an. Wichtig ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang. Die Workshops sind für die Erfordernisse des jeweiligen Schulstandorts maßgeschneidert. Angeboten werden Workshops, Seminare und Vorträge für SchülerInnen, PädagogInnen und BegleiterInnen von Jugendlichen.
E-Mail: hsecco@bewegnungen.at
Weitere Infos: www.bewegnungen.at 

LYMA – LEARNING FOR LIFE
Das LYMA Studio wurde von Maria Bruckmoser vorgestellt und bietet Kurse in Tanz, Schauspiel, Musik, Malen und Yoga für Kinder und Erwachsene am. Im Interesse freier Entfaltung verfolgen die Kurse keine vorgegebenen Ziele, sondern stellen das Erleben eines gemeinsamen Weges in den Mittelpunkt, um Eigeninitiative, Selbstwertgefühl, Sozialkompetenz und kreative Ausdrucksfähigkeit weiterzuentwickeln. 
Weitere Infos: www.lyma.at

LIFECollage
LIFECollage ist eine Kreativitätstechnik, die im Studio Lila Coach – das Coaching Atelier von Mag.a Beatrice Floh angeboten wird. Dieser kreative Zugang verbindet intuitives Visualisieren, absichtsloses und spielerisches Tun und die Darstellung von inneren Bildern im Hier und Jetzt.  Workshop-Angebote für Erwachsene und Kinder, z.B. SoulCollagen Workshops für Kinder :SELFIES mal anders.
Weiter Infos: www.die-lila-couch.weebly.com

Projekt Suky – Support for kids 
and youth/ Institut für Epilepsie 
Das Projekt Suky wurde von Maga. Elisabeth Pless vorgestellt und ist eine Starthilfe f. Kinder und Jugendliche mit Epilepsie in Kindergarten, Hort und Schule. Es unterstützt Kinder und Jugendliche mit Epilepsie, deren Familien und PädagogInnen in Kindergarten, Schule und Hort. Das Pilotprojekt setzt auf einen Mix an Maßnahmen, die die erfolgreiche Aufnahme und Integration von Kindern und Jugendlichen mit Epilepsie gewährleisten sollen. Die Unterstützung ist kostenlos und vertraulich. Für dieses Projekt werden noch Projektschulen gesucht! Weiter Infos dazu gibt gerne Frau Pless.
E-Mail: elisabeth.pless@epilepsieundarbeit.at 
Weiter Infos: www.epilepsieundarbeit.at


DirektorInnenworkshop 20.4.2017 »Gesunde Selbstführung«


Am 20.4 2017 fand im Wiener Stadtschulrat auf Einladung von Dipl.-Päd.in Claudia Canaris der WieNGS DirektorInnenworkshop zum Thema »Gesunde Selbstführung« statt.  

Mag.a Birgit Pichler, Beraterin, Trainerin und Moderatorin im Bereich der Gesundheitsförderung mit Schwerpunkten auf Gesundes Führen und MitarbeiterInnen-Beteiligungsprozesse, stellte den WieNGS DirektorInnen im Vortrag »Gesunde Selbstführung to go!« zehn Möglichkeiten der gesunden Selbstführung für die persönliche tägliche Praxis vor. Ziel des Workshops war es, die Tipps für sich selber zu reflektieren und zu bewerten, um sie anschließend für die persönliche Praxis mitzunehmen. 

Im WieNGS Workshop standen wechselweise Vortrag und Reflexion bzw. Gespräch am Programm:  Dabei wurden beispielsweise die konsequente Ausrichtung auf Handlungsspielräume, der Aufbau von Stützsystemen oder der Blick auf das Positive angesprochen. Bei den praktischen Übungen leitete die Referentin das Innehalten mit einer Atemübung an, regte das Bearbeiten der mitgebrachten Arbeitsblätter – beispielsweise das persönliche Energiefass, die Bedürfnis-Schalen oder die Morgen- bzw. Abendfragen – und das Gespräch mit KollegInnen an. 

Weitere Infos:  Mag.a Birgit Pichler, www.birgitpichler.net


WieNGS Forum am 23.5.2017

Das 8. WieNGS Forum, das in Kooperation mit dem Institut für Gesundheitsförderung und Prävention (IfGP)  am 23.5. 2017 in der Wiener Gebietskrankenkasse stattfand, widmete sich den aktuellen Herausforderungen, denen sich Schulen im städtischen Bereich stellen müssen. Die Zahl der SchülerInnen, die einen Migrationshintergrund aufweisen und/oder unter schwierigen sozialen Bedingungen aufwachsen, ist deutlich gestiegen. Die wachsende Diversität verlangt nach innovativen Maßnahmen, damit sie sich nicht weiter negativ auf Lernerfolge und Wohlbefinden auswirkt. Der Impulsvortrag von Maga. Heidi Schrodt beschrieb die strukturellen Schwächen des österreichischen Schulsystem, das zunehmend mit einer heterogenen und multilingualen SchülerInnenschaft konfrontiert ist. Sie zeigt Möglichkeiten der Weiterentwicklung durch beispielsweise verstärkte Schnittstellenarbeit, Mehrstufenklassen und vermehrtes Unterstützungspersonal an den Schulen auf und empfiehlt die Kooperation mit den lokalen Ressourcen im Grätzel. 

Dr. Norman Schmid erklärte in seinem Beitrag individuelle Wege, sich auf die Resilienzfähigkeit zu stützen, dazu zählen Supervision, Ausstieg aus dem negativen Gedankenkreisen und das Gehen von neuen Wegen. Die anschließende Diskussion mit den ExpertInnen im Plenum zeigte auf, mit welchen konkreten Belastungen am Standort umgegangen werden muss, und welche Potentiale der Gesundheitsförderung WieNGS Schulen nutzen können. 


Jours fixes im Wintersemester 2016/17

Neues Jour fixe-Konzept erfolgreich gestartet

Seit diesem Schuljahr haben die WieNGS Jours fixes einen neuen Rahmen: Beim herbstlichen Auftakt-Jour fixe einzelner Stufen des WieNGS standen das WieNGS und die Aufgaben der WieNGS Koordination, die Projektarbeit und der Erfahrungsaustausch zwischen Schulen im Mittelpunkt. Die weiteren Jours fixes widmeten sich der LehrerInnenfort-
bildung: Die Themen in diesem Semester waren Teamarbeit, SQA und Gesundheitsförderung bzw. LehrerInnengesundheit. Diese Jours fixes stehen allen WieNGS Teammitgliedern aller WieNGS Stufen gleichermaßen offen.

In den Auftakt-Jours fixes stehen das WieNGS und die Aufgaben der WieNGS Koordination an der Schule, die Projektarbeit und vor allem der Erfahrungsaustausch zwischen Schulen im Mittelpunkt. Evelyn Dechant-Tucheslau vom Zentrum für Schulentwicklungsberatung (ZSB) der PH Wien unterstützt die WieNGS Schulen in der Thematisierung und Reflexion der Rolle der WieNGS Koordinatorin/des WieNGS Koordinators.

Ab WieNGS Stufe 2 hat die Koordination wichtige Aufgaben als Drehscheibe schulischer Gesundheitsförderung zwischen Schulleitung, Steuergruppe (SQA) und Kollegium. Die Projektleiterin/der Projektleiter verantwortet den Austausch innerhalb und außerhalb der Schule, bearbeitet administrative Aufgaben, koordiniert neue Pläne, legt Protokolle von Entscheidungen und Vereinbarungen an und informiert alle Beteiligten über den aktuellen Stand des Projekts. 

Die TeilnehmerInnen des Jour fixe der Stufe 3 und 4 Schulen tauschten sich zu spezifischen Erfolgskriterien für die WieNGS Aufgaben in den verschiedenen Schultypen aus. Dabei hielten die WieNGS KoordinatorInnen fest, dass sich der Nutzen Ihrer Schule, beim WieNGS dabei zu sein und Gesundheitsförderung zu betreiben, vor allem darin zeigt, dass es ein gesundheitsförderndes Schulprofil bis zur Anerkennung im WieNGS Gütesiegel auf Stufe 4  gibt und dass externe ExpertInnen für Fortbildung und Workshops zur Verfügung stehen. Auch der Austausch mit anderen Schulen und das WieNGS als Argumentationsgrundlage für das eigene Tun zeigten sich dabei als wichtige Motive. Gesundheitsförderung als Zusatznutzen für die Schule aufzuzeigen hilft, das Kollegium ins Boot zu holen. Das WieNGS Gesundheitsteam sollte als Abbild des gesamten Kollegiums ein stabiles Kernteam etablieren und Gesundheitsförderung beispielsweise ein Fixpunkt auf schulinternen Konferenzen sein.


Jour fixe am 24. Mai 2016 – WieNGS Forum

Das WieNGS Forum »Gesundes Lehren – Der Umgang mit Lärm und der eigenen Stimme«, das am 24. Mai 2016 von 14:00 bis 16.30 Uhr  in der Wiener Gebietskrankenkasse stattfand, widmete sich in Theorie und Praxis den Auswirkungen von Lärm, Möglichkeiten der Raumgestaltung und Unterrichtsformen. 


DirektorInnenworkshop am 21. April 2016 zum gesunden Team

Am 21. April 2016 fand im Wiener Stadtschulrat auf Einladung von Dipl.-Päd.in Claudia Canaris der WieNGS DirektorInnenworkshop zum Thema »Gelingensfaktoren für das gesunde Team« statt.

Nach der Eröffnung von der WieNGS Koordinatorin Gabriele Kapeller und der Gastgeberin Dipl.-Päd.in Claudia Canaris gestalteten zwei ExpertInnen zur Schulentwicklung den Nachmittag mit ihrem Input und leiteten ein World Café zum Austausch von Erfahrungen aus der schulischen Praxis an:  Frau Dr.in Anita Reinbacher (ebis Beraterin) und Herr Mag. Reinhard Bodlak (PH Wien) informierten in theroriebasierter Praxisreflexion über die Gelingensfaktoren der schulischen Teamarbeit.


Jour fixe am 15. März 2016 – Markt der AnbieterInnen

Neue Angebote am »Markt der AnbieterInnen« 
Brandneue Angebote wie die Beratung Mundgesundheit 2016 an der VHS Brigittenau und City Bound Wien sowie etablierte Institutionen wie das Programm Gesunde Bezirke (WiG) und das Institut Bewegtes Lernen/Gesundheits-
förderung stellten ihre Angebote vor. 

Mit dabei auch verschiedene TrainerInnen wie Ulrich Schneider (Kooperation ist angesagt) und Sabine Schuster (Perspektiven Seminare, Infotainment und Erlebnis-
wanderungen) sowie die Vereine »Verein together« oder »Verein Kugelmensch« stellten ihre Angebote zur Mediation bzw. zur Traumapädagogik vor. Den kreativen Ausdruck – Malerei und Theater – brachten Renate Payer (Public Art Project) und Rote HaaRe Theaterarbeit – Erlebnisraum Alberi, Monika Giovinazzi ein. 

Der WieNGS »Markt der AnbieterInnen« vernetzte Schulen und Gesundheitsförderungsinitiativen ein weiteres Mal und brachte neue gesundheitsfördernde Ideen und Angebote in die WieNGS Schulen.








Jours fixes im Wintersemester 2014/15

Jour fixe – Nachlese: WieNGS Beratung und Nachhaltigkeit in der schulischen Gesundheitsförderung 

Die sehr gut besuchten WieNGS Jours fixes an der PH Wien im Wintersemester 2014/15 zeigten die Vorteile einer WieNGS Beratung. Es wurde diskutiert, welche vielfältigen schulischen Herausforderungen am Standort bei einer WieNGS Beratung Thema sein können und wie Schulen in Richtung nachhaltige schulische Gesundheitsförderung unterstützt werden können.  

Bei den Jours fixes der Stufe 2 am 30. 9. 2014 und am 4. 11. 2014 konnten sich LehrerInnen über persönliche Erfahrungen mit der schulischen Gesundheitsförderung am Standort austauschen, aber auch konkrete Schritte unternehmen, um von den Erfahrungen der WieNGS BeraterInnen praktisch zu profitieren. Unterstützung in Theorie und Praxis gab es von der Schulentwicklerin Dr.in Eva Mitterbauer und von weiteren WieNGS BeraterInnen, die an diesen Nachmittagen mit ihrem Wissen für Gespräche zur Verfügung standen. In Vorträgen stellten die BeraterInnen die vielfältigen Methoden vor, mit denen sie arbeiten, und in Gesprächsrunden gaben sie praktische Hinweise für die einzelnen Schulstandorte. WieNGS Beratung steht den Schulen der Stufen 1, 2 und 3 offen. Das Antragsformular für die Beratung kann im Downloadcenter heruntergeladen werden.

Beim Jour fixe der Stufe 3 am 20. 10. 2014 hielt Frau Prof. Mag.a Dr.in Gabriele Hösch-Schagar von der KPH Wien/Krems einen Vortrag zur Nachhaltigkeit in der schulischen Gesundheitsförderung am Beispiel der österreichischen PILGRIM-Schulen. Ausgewählte Ergebnisse der von ihr präsentierten Studie sind, dass eine ausreichende theoretische Auseinandersetzung aller Lehrenden notwendig ist und alle Personen am Schulstandort in die Fort- und Weiterbildungsangebote einzubinden sind. Auch die Aufnahme der Ziele in das Schulleitbild sowie die Vermittlung von außerschulischen ExpertInnen der Schulentwicklung und die partizipative Entwicklung einer gemeinsamen Vision unterstützen den Prozess.